News

  • 17.01.2012

    Finanzantrag der NMUN-Delegation abgelehnt.

    Juso-HSG und CampusGrün setzen Zeichen gegen internationalen Austausch

    Der RCDS hält es für nicht nachvollziehbar, dass eine Organisation, die sich dem internationalen Austausch und der interkulturellen Verständigung widmet, im Studierendenparlament auf so starke Vorbehalte stößt, wie dies bei der NMUN-Delegation geschehen ist. Diese Vorbehalte erscheinen vor allem vor dem Hintergrund aktueller Beschlüsse des Studierendenparlaments, wie zum Beispiel der Unterstützung der Vortragsreihe „Totale Theorie“ mit 3350 € aus Studierendengeldern äußerst bedenklich. So ist es fraglich, ob selbige Vortragsreihe mehr Studenten unmittelbar zu Gute kommt, als MUIMUN@NMUN, die sowohl in repräsentativer Funktion alle Studierenden der WWU, als auch unmittelbar durch die Veranstaltung von Workshops die Studierenden betrifft. Die klare Absage einer Unterstützung dieser international ausgerichteten Organisation von der Juso-HSG bzw. Campus Grün enttarnen die Wahlkampfaussagen zur internationalen Förderung solcher Listen als Farce.

  • „Organspende? Ich weiß nicht ...“

    Während im Bundestag über „Erklärungslösung“ und „Widerspruchslösung“ debattiert wird und eine baldige verbindliche Entscheidung nicht abzusehen ist, warten in Deutschland rund 12.000 Menschen auf eine Organspende.

    Das sind 12.000 Einzelschicksale, untrennbar verbunden mit 12.000 Familien und Freundeskreisen. Jeden Tag erdrückt sie die Hoffnung und das Warten auf grünes Licht der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO). Und auch die Hoffnung, dass die Menschen in diesem Land sich endlich trauen, offen das Thema Organspende anzugehen, was bisher noch nicht geglückt ist.

    Das soll kein klischeehafter Versuch sein, Empathie zu generieren. Dafür ist dieses Anliegen zu ernst.

    Immerhin ist es dank der Spendenbereitschaft von mittlerweile ca. 4000 Menschen möglich, jährlich ein Drittel des Bedarfs an Organspenden zu decken, waren es vor zehn Jahren noch ca. 1000 Spender weniger waren. Doch es bleiben eben 8.000 Menschen, denen nicht mehr geholfen werden kann.

    Und an diesem Punkt haben es sich nun auch Münsteraner Studenten zur  Aufgabe gemacht, Aufklärung zu betreiben.

    Was spricht für, was gegen eine Organspende? Welche Möglichkeiten der Zustimmung oder des Widerspruchs gibt es für mich? Was denken überhaupt meine Kommilitonen darüber?

    Sich gemeinsam mit diesem sehr persönlichem Thema auseinanderzusetzen, kann Unsicherheiten beseitigen!

    Haltet in den kommenden Monaten Augen und Ohren offen. Regelmäßig werden beispielsweise Mitglieder von Hochschulgruppen Informationsflyer und Spendenausweise vor den Mensen und Hörsälen verteilen.

     

    Das Ziel - Aufklärung.

    Der Weg dorthin - Offenheit.

     

    Wir möchten unseren Beitrag dazu leisten. Unterstützt uns dabei.

    Wie? Durch Aufgeschlossenheit.

    Es braucht keine politischen Entscheidungen, um selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen.

    Dafür engagieren sich Münsters Studenten.

     

    M a c h t  m i t  !

     

     

     

     

     

    Der Verfasser dieses Textes

    ist Mitglied des RCDS Münster,

    der sich hierfür insbesondere

    stark macht. Wer sich sofort infor-

    mieren oder sogar helfen möchte,

    kann sich gerne an den RCDS

    (www.rcds-muenster oder bei „facebook“)

    wenden, Informationen gibt es

    darüber hinaus auch bei der BZgA

  • 21.11.2011

    Aktion: Organspendeausweise

    Letzte Woche haben wir an der Uni Organspendeausweise verteilt. Es war ein voller Erfolg! Die Spendenausweise wurden uns buchstäblich aus den Händen gerissen. Deswegen auch nochmal an dieser Stelle - informiert euch!

     

    http://www.organspende-info.de/

  • 27.10.2011

    Stupa Wahl 2011 - Unterstütze uns!

    Auch in diesem Jahr möchten wir eine möglichst große Liste aufstellen und dafür brauchen wir DICH. Lass dich auf unsere Wahlliste setzten und sorge dafür, dass der RCDS Münster möglichst viele Stimmen bekommt.

    Übrigens: Solltet ihr ins Stupa gewählt werden, könntet ihr auch zurücktreten; eure Stimme würde dann trotzdem unserer Liste zugutekommen.

    Meldet euch bei uns: nHannappel[at]gmx.de

  • 19.10.2011

    Noch auf Wohnungssuche? Schau' mal hier!

    RCDS Münster beteiligt sich an Wohnungsbörse

    Liebe Wohnungssuchenden,

     

    zusammen mit der CDU Münster hat der RCDS eine Wohnungsbörse gestartet, um dem grassierenden Wohnungsmangel etwas entgegen zu setzen. Wenn euch eine Wohnung gefällt, müsst ihr euch einfach nur kurz unter zimmer@cdu-muenster.de oder unserem Kontaktformular melden und schon bekommt ihr schnellstmöglich die Kontaktdaten eures potentiellen neuen Vermieters. Wir hoffen, euch damit einen Gefallen getan zu haben und würden uns darüber freuen, wenn viele von euch bald ein neues Dach über dem Kopf hätten.

    Die aktuellen Angebote findet ihr hier.

  • 18.10.2011

    Hochschulpolitik: Wegfall der Studiengebühren

    Universitäten in NRW reicht das Geld hinten und vorne nicht

    "In NRW ist das Studium seit dieser Woche wieder gebührenfrei. Doch die Unis müssen wegen Geldmangels viele Angebote streichen. [...] Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Münster zum Beispiel hat 2010 mehr als 120 Maßnahmen mit den Gebühreneinnahmen bezahlt - unter anderem zusätzliche Tutorien für die "Einführung in die VWL" und für "Betriebliche Finanzwirtschaft" geschaffen."

     

    http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/boeses-erwachen-zu-semesterbeginn/4751782.html

  • 17.10.2011

    Wahlkampf auf unterstem Niveau

    In der neusten Ausgabe (Oktober 2011) der „Rotation“, Zeitung der Juso Hochschulgruppe Münster, wird suggeriert, dass sich der RCDS  neben dem uFaFo und anderen Listen gegen eine Verlängerung des Semestertickets positioniert hätte. Hier wird zu Wahlkampfzwecken eine klare Unwahrheit verbreitet. Der RCDS hat sich immer für das Semesterticket stark gemacht und für faire Konditionen des Semestertickets gekämpft, da es hier um Ausgaben geht, die sich unmittelbar auf die Studienbeiträge auswirken. Wir fordern  die JusoHSG zu einer Klarstellung in der kommen Ausgabe der „Rotation“ auf.

  • 03.10.2011

    Herzlich Willkommen in Münster!

    Der RCDS begrüßt alle Erstis im WS 2011/12

    Liebe Erstis,

     

    wir als der RCDS heißen euch in Münster herzlich willkommen und beglückwünschen euch zur Aufnahme eures Studiums in dieser tollen Stadt!

    Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja Lust zu erfahren, was Hochschulpolitik ist und wie genau sie abläuft. Genau dafür bieten wir am 18.10. ab 20:15 Uhr einen extra Ersti-Stammtisch in unserer Geschäftsstelle im Breul 23 an (wie ihr dahin kommt steht in der Rubrik "Mitmachen"). Dort könnt ihr uns einfach mal unverbindlich kennen lernen und alle möglichen Fragen an uns richten. Darüberhinaus haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, euch als kleines Willkommensgeschenk Freibier zur Verfügung zu stellen.

     

    Also nochmals: Viel Spaß in Münster und hoffentlich bis bald,

     

    euer RCDS

  • 08.07.2011

    Wahlergebnis: Enttäuschung mit Lichtblicken; Dank an Wähler

    Bei den Wahlen der Fachbereichsräte und des Senates der WWU wiederholte sich das Wahlergebnis des Vorjahres mehr oder weniger. Das heißt für den RCDS: ein Platz im FBR Jura - der Vorstoß in weitere Fachbereichsräte und den Senat muss aufs nächste Jahr verschoben werden.

    „Wir möchten allen unseren Wählerinnen und Wählern herzlich für ihre Unterstützung und das ausgesprochene Vertrauen bedanken“, sagte Kristina, Spitzenkandidatin im Fachbereichsrat nach der Wahl. „Wir werden alles dafür tun den Auftrag zu vernünftiger und studienorientierter Politik an der WWU durchzusetzen und ihr in Zukunft noch größere Geltung verleihen.“

    Tatsächlich besteht bei einer genauen Analyse des Wahlergebnisses Anlass zur Hoffnung. Als eigentlicher Verlierer stellen sich – trotz unveränderter Sitze - die sog. „kritischen“, linken Listen dar, während der RCDS eine leichte Aufwärtstendenz verzeichnen kann. So legte der RCDS durchschnittlich um ca. 3 Prozentpunkte zu. Anna E. war im Senat außerdem die Kandidatin, die mit Abstand am meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte.

  • 25.05.2011

    Gesprächsabend mit Dr. Brinkmeier - Informativ und kontrovers

    Im gut gefüllten Gästesaal der V.K.D.St. Saxonia verteidigte der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dr. Michael Brinkmeier, die unter Rüttgers eingeführten Veränderungen in der Hochschulpolitik und erklärte, warum das Vorgehen der neuen rot-grünen Landesregierung falsch ist. Kritische Nachfragen sorgten für eine interessante Diskussion im Anschluss.

    Zu Beginn seines Vortrags ging Dr. Brinkmeier detailliert auf die Verbesserungen der Studienbedingungen ein, die unter CDU und FDP-geführter Regierung erreicht worden sei. Mit besonderem Nachdruck verteidigte er die Einführung der Studienbeiträge. Hier seien signifikante Verbesserungen der Studienbedingungen erreicht worden, insg. hätten die Universitäten bis heute ca. 1 Milliarde Euro Mehreinnahmen gehabt. Die Möglichkeiten der sozialen seien sehr weitreichend: neben günstigen Studienkrediten führe die Schuldendeckelung bei maximal 10.000 € dazu, dass ein Großteil der BAFöG-Empfänger faktisch gar keine Studienbeiträge zahlen müssten. In diesem Zusammenhang räumte Brinkmeier Versäumnisse der CDU in der Kommunikation dieser Finanzierungsmöglicheiten ein.

    Auch die Einführung des Hochschulfreiheitsgesetzes beurteilte Brinkmeier als einen nach wie vor richtigen Schritt. Den Universitäten sei erstmals eine solch große Unabhängigkeit und Freiheit gegeben worden. Dies habe zu einem Wettbewerb der Hochschulen geführt, der zu Qualitätssteigerung in Forschung und Lehrbedingungen zur Folge habe. Außerdem sei sehr viel Bürokratieabbau damit verbunden gewesen – viele Wege zum Ministerium seien nun nicht mehr nötig.

    Schließlich zeigte der Landtagsabgeordnete auf, warum die von der rot-grünen Landesregierung angekündigten Ausgleichszahlungen von mind. 249 Mio. € an die Hochschulen einen großen Konstruktionsfehler enthielten. Da die Verteilung der Mittel unabhängig von den bisher an den einzelnen Universitäten durch Studienbeiträgen eingenommen Geldern ist, erhalten nun viele Hochschulen bis zu 20% weniger. Das bedeute einen Sparzwang im Umfang von etwa 40 Vollzeitstellen, was schlechtere Beratungs- und Lehrangebote nach sich ziehen werde.

    Nach dem Vortrag entstand eine lebhafte Diskussion. Unterstützte die Mehrheit der Gäste die Argumente Brinkmeiers mit Nachdruck, gab es dennoch auch kritische Nachfragen. Von Seiten der Studierenden wurde das Anliegen möglichst weitere Neuverschuldung zu vermeiden und dabei auch bei den Hochschulen nach Sparpotential zu suchen positiv aufgenommen. Kritik gab es aber aus den Reihen des RCDS für die Gestaltung der Hochschulräte: hier herrscht keinerlei Kontroll- oder Einflussmöglichkeit für die Studierenden, obwohl der Hochschulrat sehr weitreichende Kompetenzen hat. Auch auf mangelhaftes Gesprächsverhalten des Hochschulrates speziell an der WWU Münster wies der RCDS den Referenten hin. Dieser bedankte sich für die Information über diese Zustände, verteidigte gleichzeitig aber die grundsätzliche Position des Hochschulrates: nur durch ein solches Gremium sei es möglich, dass auch schwierige, aber notwendige Entscheidungen an den Universitäten sinnvoll gefällt werden könnten.

    Nach der Diskussion stand Dr. Brinkmeier noch für die Beantwortung weiterer Fragen im Einzelgespräch zur Verfügung. Insgesamt war es ein sehr informativer Abend, dessen Fazit lauten kann: wenn die aktuelle Landesregierung so weiter macht, dann muss sich die junge Generation auf eine Verschlechterung der Studienbedingungen bei gleichzeitig unglaublich hoher Schuldenlast einstellen. Eine Entwicklung, gegen die der RCDS weiterhin mit aller Kraft kämpfen wird!

  • 18.05.2011

    Jusos und Grüne verabschieden Rekordhaushalt

    In zwei Sitzungen am 17. und 18.05.2011 wurde im Studierendenparlament (StuPa) der WWU Münster der Asta-Haushalt für das Jahr 2011 verabschiedet. Dieser sieht Ausgaben von  10.426.709 € vor, davon 1.322.052 € für die Aufgaben des AStA. Das Ausgabenvolumen ist somit das höchste  aller Zeiten.

    Neuer Asta-Haushalt: viel Geld, kein Plan!

    In den Haushaltsberatungen im StuPa hat der Ring christlich-demokratischer Studenten (RCDS) insgesamt 24 Änderungsanträge mit einem Einsparpotenzial von 350.000€ eingebracht. Diese wurden sämtlich von den AStA-bildenden Listen, Juso HSG und Grünen, sowie dem Unabhängigen Fachschaften-Forum (uFaFo) abgelehnt.  „Mit unseren Anträgen haben wir nachgewiesen, dass mit ein wenig Anstrengung und Disziplin ein wesentlich schlankerer Haushalt möglich gewesen wäre“, so RCDS-Vorsitzender Finn Poll-Wolbeck. Insbesondere der neu eingeführte Posten für Projektstellen gab großen Anlass zur Kritik.

    Mit diesem Topf, der nun 100.000€ enthält, möchte der AStA Gehälter für Studenten bezahlen, die für den AStA Projekte betreuen. Ausgehend von den auf der AStA-Homepage angeführten Zahlen konnte der Stellvertretende StuPa-Präsident Felix Köster aufzeigen, dass hier max. 30.000€ ausreichend gewesen wären. „Die Reaktion der AStA-Listen auf unsere Berechnungen war ebenso enttäuschend wie bezeichnend. Hier wollte man mit Geschäftsordnungstricks jede Diskussion unterbinden, “ so Poll-Wolbeck weiter.  Auch auf ein Kompromissangebot des RCDS, den Posten auf nur auf 50.000€  herabzusetzen, wollten die Listen nicht eingehen, man wolle sich die Möglichkeit einer Vervierfachung der Referenten offen halten. „So wird das Haushaltsvolumen in einer Weise in die Höhe getrieben, die mit  dem Sparsamkeitsgebot für öffentliche Haushalte nicht mehr zu vereinbaren ist.“

    Ebenso die 100.000 € für die seit Jahren unrentable Asta-Druckerei wurden von den Asta-Listen ohne große Diskussion durchgestimmt. Außerdem fielen ein Posten über 7.860 € für das eigentlich abgeschaffte Referat für politische Bildung,  11.000 € für ein eigenes Asta-Wahlkampfpamphlet sowie Reisekosten in Höhe von 8.400 € negativ ins Gewicht.

    „Insgesamt basiert der Haushalt nicht auf konkreten und nachprüfbaren Zahlen, das hat die Haushaltsdebatte ganz klar gezeigt.  Die Verantwortungslosigkeit der vergangen Jahre setzt sich somit auch im aktuellen Asta fort“, resümierte Fraktionsvorsitzende Kristina Peters. Dies ist besonders bedauerlich, da das Ursprungskonzept des Grün-Roten AStA durchaus vielversprechend wirkte und viele neue Verbesserungsansätze auswies. Dieser Weg der Erneuerung wurde mit dem nun vorliegenden Haushalt allerdings endgültig verlassen.

    Kontrolle? Nein Danke!

     „Das Auftreten der Jusos, Grünen und des Ufafos im Parlament  ist ein Armutszeugnis für alle Listen hinsichtlich ihrer parlamentarischen Pflicht, die Ausgaben des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) zu kontrollieren. Dies verlangt zumindest ein ernsthaftes Auseinandersetzen mit Argumenten der Opposition.“  Kern dieses Problems ist wohl auch die weitgehende Identität von Parlamentariern und AStA-Mitarbeitern. Wie soll das Studierendenparlament seine Kontrollfunktion ausüben, wenn alle Beteiligten sich bereits selbst das Geld mit vollen Händen ausgeben sehen? Die Mentalität der Asta-Listen offenbarte sich somit auch  in einer Frage eines Grünen-Abgeordneten an die RCDS-Fraktion. „Ich bin verwundert wieso ihr euch über die paar Cent mehr pro Student so aufregt.“

    Bundesweit wird immer wieder von Skandalen in Asten berichtet. Junge Menschen tragen erstmals die Verantwortung für das Geld anderer Leute und haben meist keine betriebswirtschaftliche Ausbildung. Das Studierendenparlament und der Haushaltsausschuss müssen daher ihre Aufsichtspflichten sehr ernst nehmen, die Risiken für menschliches Fehlverhalten finden und möglichst ausräumen. Aber: „Jedes Mal, wenn gefragt wurde, welche Ausgaben denn für einzelne Titel geplant sind, konnte oder wollte man uns keine Antwort geben“, so RCDS-Abgeordneter Hendrik Völkerding. „Stattdessen wurde uns vorgeworfen, wir würden den Haushalt verschleppen – nachdem dieser erst im Mai ins Parlament eingebracht worden war!“

    Enttäuschend war auch die Beteiligung der übrigen Oppositionslisten. Piraten, SED und LSI waren bei der wichtigen Haushaltsdebatte am Dienstag nicht anwesend, der Abgeordnete des UFaFo stellte keinen einzigen Änderungsantrag und stimmte in den umstrittensten Posten mit den Asta-Listen. „Dies zeigt einmal mehr dass der RCDS die einzige Liste ist, die sich einen transparenten und schlanken Haushalt ohne unnötige Belastungen der Studierenden kämpft“, so Peters.

  • 18.05.2011

    Hochschulpolitik: Dreht die neue Landesregierung das Rad zurück?

    In der Reihe „Politik direkt“ hat die CDU Münster gemeinsam mit dem RCDS den hochschulpolitischen Experten der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Michael Brinkmeier MdL, für eine Diskussionsveranstaltung gewonnen. Dr. Brinkmeier ist Sprecher für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie der CDU-Landtagsfraktion und kommt am 24. Mai nach Münster. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr auf dem Haus der V.K.D.St. Saxonia Münster, Von-Stauffenberg-Straße 12, 48151 Münster. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Die Diskussion wird moderiert von Finn Poll-Wolbeck, Vorsitzender des RCDS Münster.

    Nach der Abschaffung der Studiengebühren, der Einschränkung der Hochschulfreiheit und der Infragestellung der Hochschulräte durch die neue Landesregierung werden die Universitäten vor neue Probleme gestellt. Vor diesem Hintergrund werden CDU und RCDS folgende Fragen diskutieren:

    •             Können die Hochschulen mit Kompensationszahlungen die Studienbedingungen auf dem bisherigen Niveau halten?

    •             Steigen die Semesterbeiträge für die Studenten?

    •             Wird die Selbstständigkeit der Hochschulen rückgängig gemacht? Mit welchen Folgen?

    •             Wird die Mitwirkung der Hochschulräte und damit externer, unabhängiger Sachverstand beschnitten?